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CH-Gutachten
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CSR in Unternehmen: Herausforderungen und Bedeutung

Aktualisiert am 23 Juni 2026
Eine Frau, die ihrem Team bei einer Besprechung mit einer Bildschirmpräsentation und Infografiken zum Thema Recycling und „Net Zero“ eine ESG-Strategie vorstellt

WAS WERDE ICH LERNEN?

Erfahren Sie, warum CSR für Unternehmen mittlerweile unverzichtbar geworden ist: die damit verbundenen Herausforderungen, die drei Säulen, die Rolle der Norm ISO 26000 sowie die wichtigsten Schritte zum Aufbau einer verantwortungsvollen, leistungsstarken und wertschöpfenden Strategie. Ein übersichtlicher Leitfaden zum Verständnis und zum Handeln.

Inhaltsverzeichnis

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97 % der Kunden von „Mon Entreprise Durable“ geben an, ihr CSR-Projekt umgesetzt zu haben, ohne dabei ihre Geschäftstätigkeit einzuschränken.

Warum sollte man CSR in die Unternehmenspolitik integrieren?

Was versteht man unter CSR in Unternehmen? Warum sollte man sich dafür interessieren?
Die Corporate Social Responsibility steht heute im Mittelpunkt der Diskussionen. Aus diesem Grund erläutert Ihnen unser Artikel die wichtigsten Herausforderungen der CSR und die Säulen, auf denen sie beruht.

Seit einigen Jahren gewinnt das ökologische Bewusstsein in unserer Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Einen verantwortungsbewussten Lebensstil zu führen, Initiativen zum Schutz der Umwelt zu ergreifen, die lokale Wirtschaft zu fördern – es gibt unzählige solcher kleinen Gewohnheiten, zu denen wir im Alltag ermutigt werden.

Wie lassen sich diese Entwicklungen im Unternehmen umsetzen? Immer mehr Unternehmen befassen sich mit der Frage, wie sie einen Ansatz der Corporate Social Responsibility in ihre Geschäftstätigkeit integrieren können. Tatsächlich gewinnt das Prinzip der Corporate Social Responsibility zunehmend an Bedeutung.

CSR verdeutlicht den Beitrag von Organisationen zur nachhaltigen Entwicklung, die nicht nur die Umwelt, sondern auch soziale und Governance-Aspekte umfasst. Unser Artikel vermittelt Ihnen daher alle wichtigen Informationen zum Thema CSR. Werden Sie zu einem echten Experten für CSR-Maßnahmen in Unternehmen!

Was Sie über die Corporate Social Responsibility wissen sollten

Definition von CSR und deren Ziele

CSR ist die Abkürzung für „Corporate Social Responsibility“ (oder „Soziale Verantwortung von Unternehmen“). Dieser Grundsatz wird vom Bund wie folgt definiert: „CSR befasst sich mit den Auswirkungen der Aktivitäten von Unternehmen auf die Gesellschaft und die Umwelt.“ Mit anderen Worten: haben Unternehmen die Pflicht, ihre Aktivitäten so anzupassen, dass negative Auswirkungen durch verantwortungsbewusstes Handeln begrenzt werden. So trägt ein CSR-orientiertes Unternehmen im Alltag zum Umweltschutz bei, aber auch zur Verbesserung der Lebensbedingungen in der Gesellschaft und zur Förderung einer gesunden und gerechten Unternehmenswirtschaft.

Ein erfolgreicher CSR-Ansatz muss sich somit positiv auf drei klar voneinander abgegrenzte Säulen auswirken. Man spricht dabei von den Säulen der CSR:

Die soziale Säule

Dieser Bereich befasst sich mit allen Fragen rund um den Menschen und sein Leben in der Gesellschaft. Er umfasst zahlreiche Themen im Zusammenhang mit Gesundheit, Bildung sowie Lebens- und Arbeitsbedingungen. Dabei geht es darum, Maßnahmen zu erarbeiten, die das Wohlergehen und die Achtung der Rechte jedes Einzelnen gewährleisten können. So betrifft die soziale Säule der CSR in Unternehmen insbesondere Fragen des Wohlbefindens am Arbeitsplatz, der Lohngleichheit und der Achtung der Vielfalt…

Die Umwelt-Säule

Dieser Abschnitt befasst sich vor allem mit Fragen im Zusammenhang mit Treibhausgasemissionen, Verschwendung und Umweltverschmutzung. Diese Säule legt somit den Schwerpunkt auf Recycling, die Nutzung erneuerbarer Energien sowie alle weiteren Maßnahmen, die darauf abzielen, die Umweltauswirkungen der betreffenden Einrichtung zu verringern. In einem Unternehmen betrifft die Umwelt-Säule somit unter anderem Fragen des Verkehrs, der Abfallwirtschaft und der genutzten Energiequellen…

Die wirtschaftliche Säule

Es handelt sich um das von einem Unternehmen verfolgte Wirtschaftssystem. Dazu gehören insbesondere Aspekte im Zusammenhang mit seiner Einkaufspolitik, seinen Lieferanten und seinen Fertigungsprozessen. Ein Unternehmen, das sich für CSR engagiert, richtet seine Maßnahmen darauf aus, eine ressourcenschonendere Produktionsweise einzuführen, die lokale Wirtschaft zu fördern und eine verantwortungsvolle Einkaufspolitik umzusetzen. Je nach Unternehmen und dessen Tätigkeitsbereichen sind darüber hinaus weitere Maßnahmen möglich.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass CSR in erster Linie einen Ansatz darstellt, mit dem Unternehmen in nachhaltige Entwicklung investieren. Dies geschieht durch Maßnahmen, die darauf abzielen, die Umwelt zu schützen, aber auch ein hochwertiges Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter zu gewährleisten und Außenbeziehungen zu pflegen, die diesem Engagement entsprechen.

CSR und die Norm ISO 26000

Sie haben somit einen Einblick in die Grundlagen der CSR erhalten. Im Folgenden werden wir uns eingehender mit den Regeln befassen, die das CSR-Konzept regeln. Dies wird es Ihnen anschließend ermöglichen, den festgelegten Rahmen zu verstehen, der als Leitfaden für die umzusetzenden Maßnahmen dient.

Die Norm ISO 26000 ist der internationale Maßstab im Bereich der CSR. Sie wurde 2010 von mehr als 90 Ländern erarbeitet und wird von der ISO koordiniert. Diese Norm definiert den Rahmen für die Entwicklung einer CSR-Strategie in Unternehmen, dient als Leitfaden und legt die Grundprinzipien der CSR fest. Sie gilt für alle Arten von Organisationen. Nationale Referenzrahmen nutzen ihn, um den Grad des Engagements von Unternehmen für Maßnahmen zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung zu messen und zu bewerten. Die Norm ISO 26000 definiert somit CSR mit folgenden Zielen:

  • Einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und zur Verbesserung des gesellschaftlichen Lebens leisten
  • Die Einbeziehung der Interessengruppen
  • Die Einhaltung der Gesetze
  • Ein verantwortungsbewusstes Verhalten an den Tag zu legen, das sich in der gesamten Organisation und ihren Beziehungen widerspiegelt.

Die Norm ISO 26 000 legt zudem die Grundprinzipien der CSR fest. Diese Prinzipien werden durch sieben zentrale Fragen ergänzt, die als Leitlinien für die zu ergreifenden Maßnahmen dienen sollen.
Die Norm stützt sich somit auf die folgenden sieben Prinzipien:

Die Rechenschaftspflicht des Unternehmens: Das Unternehmen muss somit Rechenschaft über seine Aktivitäten und deren Auswirkungen auf die drei zuvor genannten Säulen ablegen. Dazu gehört auch, sich einer Bewertung zu unterziehen und die Rechtmäßigkeit aller Maßnahmen sicherzustellen.

Transparenz: Dieser Grundsatz bezieht sich auf die Kommunikation des Unternehmens über die tatsächlichen Maßnahmen im Rahmen seiner CSR-Politik. Dabei geht es auch darum, klare und belegte Informationen zur Verfügung zu stellen.

Ethik: Es geht darum, das eigene Handeln im Sinne von Integrität und Gleichberechtigung zu gestalten.
Respekt gegenüber den Interessengruppen: Es geht darum, die Interessengruppen des Unternehmens genau zu identifizieren und deren Bedürfnisse zu respektieren.

Rechtmäßigkeit: Das Unternehmen ist verpflichtet, die Gesetze einzuhalten und mögliche Änderungen zu berücksichtigen. Sein Vorgehen muss stets im Einklang mit den geltenden Normen stehen.

Einhaltung internationaler Normen: Das Unternehmen muss zudem die internationalen Normen einhalten. Diese sind maßgeblich, wenn es in Frankreich zu bestimmten Begriffen keine gesetzlichen Regelungen gibt.

Die Achtung der Menschenrechte: Unternehmen sind verpflichtet, Tätigkeiten und Arbeitsbedingungen anzubieten, die die Menschenrechte achten.

Die genannten Grundsätze bilden das Fundament der Norm ISO 26000 und legen somit den Leitfaden für jede Strategie zur Corporate Social Responsibility fest. Ein Unternehmen, das eine neue Strategie zur Corporate Social Responsibility einführt, muss sicherstellen, dass diese in vollem Einklang mit diesen Säulen steht.

Es sei darauf hingewiesen, dass bestimmte Vorschriften bereits verbindlich sind. Ein Unternehmen, das diese nicht beachtet, muss mit erheblichen Sanktionen rechnen.

Warum sollte man CSR in Unternehmen integrieren?

Die Umsetzung eines CSR-Konzepts im eigenen Unternehmen ist ein komplexes Unterfangen, das jedoch zahlreiche Vorteile und positive Auswirkungen mit sich bringt.

Tatsächlich profitiert ein Unternehmen, das sich durch sein aktives Engagement im Bereich der sozialen Unternehmensverantwortung auszeichnet, von einem attraktiven Image auf dem Markt. Da CSR im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Herausforderungen steht, wird das Unternehmen dadurch ein inspirierendes Image gewinnen, das zweifellos Aufmerksamkeit erregen wird. Die Einbindung von CSR in das Markenimage kann einen echten Wettbewerbsvorteil darstellen.

Darüber hinaus trägt CSR auch intern zu einem positiven Image bei. Denn alle Mitarbeiter können sich in das Projekt einbringen und so einen echten Teamzusammenhalt schaffen. Es wird übrigens empfohlen, die interne Kommunikation in den Mittelpunkt der Umsetzung des CSR-Massnahmenplans zu stellen. Die Mitarbeiter können so stolz darauf sein, in einem menschlichen und engagierten Unternehmen zu arbeiten. Die Produktivität kann dadurch nur gesteigert werden! Dies stellt zudem einen wirksamen Hebel für die externe Kommunikation dar. Ein Unternehmen, das für sein Engagement im Bereich CSR anerkannt ist, wird auch für potenzielle Bewerber attraktiver sein.

Schließlich kann die Einführung eines CSR-Ansatzes auch zu Veränderungen in den Produktionsabläufen führen und gewisse Einsparungen bewirken!

Wie lässt sich eine CSR-Strategie umsetzen?

Die Diagnose erstellen

Der erste Schritt ist die Durchführung der Bestandsaufnahme. Dabei wird eine Bestandsaufnahme des Unternehmens vorgenommen und dessen Reifegrad in Bezug auf die CSR-Säulen bewertet. Das Unternehmen stützt sich dabei auf Daten wie den Mitarbeiterzufriedenheitsindex, die Ethik der angewandten Methoden usw. Diese Überlegungen ermöglichen es, die Leitlinien der künftigen CSR-Strategie festzulegen und deren Schwerpunkte zu priorisieren. Dies ist zugleich eine Gelegenheit, die Stakeholder des Projekts zu definieren. Dabei geht es darum, deren Bedürfnisse und Interessen zu ermitteln, um diese während der gesamten Ausarbeitung der Strategie zu berücksichtigen. Die Bestandsaufnahme dient in erster Linie als Arbeitsgrundlage. Sie ist ein Instrument der gemeinsamen Entwicklung, dessen Ziel es ist, eine Methodik für den künftigen CSR-Massnahmenplan vorzuschlagen.

Den Aktionsplan festlegen

Der CSR-Massnahmenplan wird im Anschluss an die CSR-Diagnose festgelegt. Er ist darauf ausgerichtet, dem Unternehmenszweck gerecht zu werden und die gewählte CSR-Politik umzusetzen. Er gliedert sich daher in sieben zentrale Fragen, die im Standard ISO 26 000 definiert sind:

  • Governance: Hierunter fallen alle Fragen im Zusammenhang mit der Unternehmensführung und der hierarchischen Organisation des Unternehmens.
  • Menschenrechte: Dabei handelt es sich um Themen, die den Menschen und seine tägliche Entwicklung innerhalb des Unternehmens betreffen.
  • Arbeitsbedingungen: Gewährleistung von Arbeitsbedingungen, die die Rechte der Beschäftigten wahren, sowie die Regelung der Beziehungen zwischen den verschiedenen Statusgruppen (z. B. zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten).
  • Loyalität im Handeln: Durch Taten ein ehrliches Vorgehen im Einklang mit den ethischen Grundsätzen gewährleisten.
  • Herausforderungen im Bereich des Verbraucherschutzes: Maßnahmen zur Gewährleistung des Grundsatzes der Transparenz und der Achtung der Verbraucherrechte.
  • Die Förderung der lokalen Entwicklung: Dabei handelt es sich um Maßnahmen, die die lokale Wirtschaft stärken.
  • Umweltschutz: Dabei geht es sowohl um die Verringerung der Umweltverschmutzung als auch um Energieeinsparung und den Schutz der Artenvielfalt.

Die oben genannten Fragen dienen somit als Rahmen für die CSR-Politik eines Unternehmens. Der CSR-Massnahmenplan wird somit als Antwort auf die zentralen Fragen durch konkrete Maßnahmen definiert. Diese Maßnahmen stehen im Einklang mit der vom Unternehmen in der Diagnosephase festgelegten Vorgehensweise. Anschließend folgt die Umsetzungsphase; zu diesem Zeitpunkt werden die Maßnahmen im Unternehmen umgesetzt. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Umsetzung liegt in der Kommunikation, sowohl intern als auch extern. Das Unternehmen muss so intensiv wie möglich mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommunizieren, um eine optimale interne Integration zu gewährleisten. Zudem muss es den Dialog mit seinen externen Partnern pflegen, um eine starke Wirkung in der Öffentlichkeit zu erzielen.

Mögliche Maßnahmen, die umgesetzt werden können

Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für Maßnahmen, die Sie im Rahmen Ihrer CSR-Einführung umsetzen können; diese beziehen sich auf die verschiedenen Säulen.

Maßnahmen im Zusammenhang mit der sozialen Säule:

  • Geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung stellen (Räumlichkeiten, Ausstattung usw.)
  • Die Hygiene- und Sicherheitsvorschriften einhalten
  • Sportliche Aktivitäten und Teambuilding-Maßnahmen anbieten
  • Förderung der Vielfalt

Maßnahmen im Zusammenhang mit der Umwelt-Säule:

  • Einen Plan zur Abfallvermeidung erstellen
  • Erneuerbare Energien bevorzugen
  • Reduzierung der CO₂-Emissionen (Fahrgemeinschaften, Telearbeit)
  • Recycling betreiben

Maßnahmen im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Säule:

  • Lokale Partner in den Vordergrund stellen
  • Erstellung eines Ethikkodexes
  • Kurze Lieferketten fördern
  • Förderung der Beschäftigung von Jugendlichen und Senioren

Welche CSR-Indikatoren gibt es?

Sobald Sie Ihre CSR-Maßnahmen umgesetzt haben, geht es darum, deren Auswirkungen sorgfältig zu beobachten. Der letzte Schritt betrifft die Bewertung der CSR-Politik.

Zertifizierungszeichen und CSR-Berichterstattung

Es gibt eine Vielzahl von CSR-Instrumenten, die Sie bei Ihren Bemühungen unterstützen und deren Wirksamkeit messen können; dazu zählen insbesondere die Berichterstattung und die Zertifizierungssiegel.

Die Berichterstattung ist eine klare und präzise Bestandsaufnahme der Auswirkungen der Unternehmensaktivitäten aus wirtschaftlicher, ökologischer, sozialer und gesellschaftlicher Sicht. Im Einklang mit den Grundsätzen der Transparenz und Rechenschaftspflicht ermöglicht sie es Unternehmen, sich selbst zu bewerten. Zudem untermauert es die Glaubwürdigkeit ihres Engagements gegenüber Kunden und Partnern. Die Berichterstattung dient nicht nur als Aushängeschild, sondern auch als Nachweis für das Engagement des Unternehmens. Sie muss eine klare und strenge Nachverfolgung gewährleisten.

Die folgenden Gütesiegel sind für die Bewertung der CSR-Strategie eines Unternehmens zuständig. Erfüllt das Unternehmen die Kriterien, wird es mit einer Auszeichnung gewürdigt, die seine Glaubwürdigkeit untermauert.

So finden wir Folgendes:

Eco Entreprise: Diese Schweizer Zertifizierung bewertet die Gesamtleistung eines Unternehmens auf der Grundlage der Norm ISO 26000. Die Bewertung stützt sich auf ein Audit, das von einer externen Zertifizierungsstelle durchgeführt wird. Sie ermöglicht eine bessere Bewertung bei der Vergabe der öffentlichen Beschaffung. Das zertifizierte Unternehmen darf das Logo drei Jahre lang führen.

B-Corp: Dieses 2006 in den Vereinigten Staaten ins Leben gerufene Gütesiegel ist seit 2019 auch in der Schweiz vertreten. Seine Aufgabe besteht darin, die Gesamtleistung von Unternehmen anhand ihrer Antworten auf den Online-Fragebogen und der eingereichten Unterlagen zu bewerten. Das zertifizierte Unternehmen wird alle drei Jahre erneut bewertet.

CSR gewinnt bei der Geschäftsentwicklung eines Unternehmens zunehmend an Bedeutung. Sie dient nicht nur der Pflege des Unternehmensimages, sondern vermittelt auch eine Botschaft mit starken Werten! Wir hoffen, dass wir Ihnen ein klareres Bild von CSR in Unternehmen vermitteln konnten!

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