Laden Sie unsere Richtlinien für nachhaltige Beschaffung herunter
Ergreifen Sie Maßnahmen, verringern Sie Ihre Umweltbelastung und stärken Sie die Nachhaltigkeit Ihrer Lieferkette.
In einem Umfeld, in dem ESG-Kriterien bei Kaufentscheidungen eine immer größere Rolle spielen, wird die Einführung eines klaren, gemeinsam getragenen und messbaren Verfahrens zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Dieser Leitfaden bietet Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Auswahl, Bewertung und vertraglichen Festlegung von Beschaffungsmaßnahmen, die mit Ihren CSR-Verpflichtungen im Einklang stehen – auch wenn Sie gerade erst anfangen. Sie erhalten:
- Ein detaillierter Arbeitsablauf in 7 Schritten – von der Ermittlung des Bedarfs bis zur Übermittlung der Ergebnisse;
- Fragenkataloge, mit denen Sie Ihre Lieferanten auf die Probe stellen und sachliche Belege sammeln können;
- Ein Entscheidungsraster, mit dem Sie jede Alternative bewerten (Auswirkungen, Kosten, Durchführbarkeit) und Ihre Wahl begründen können.
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Inwiefern kann dieses Verfahren Ihnen helfen?
So strukturieren Sie Ihren Ansatz für nachhaltige Beschaffung
Sie befolgen einen klaren Ablauf: Bestandsaufnahme der Ausgaben, Auswahl eines Pilotkaufs, Analyse der Alternativen (verzicht, Reduzierung, Wiederverwendung, Ersatz), Festlegung der ESG-Kriterien, anschließend Vertragsabschluss und Nachverfolgung.
Ihre Interessengruppen effektiv einbinden
Im Rahmen des Verfahrens werden die Schlüsselakteure (Endnutzer*innen, Einkaufsteam, Geschäftsleitung, Lieferanten) ermittelt und gemeinsame Workshops vorgeschlagen, um die Akzeptanz und den Erfolg der Umstellung sicherzustellen.
Schnelle und messbare Erfolge erzielen
Indem Sie sich zunächst auf den strategisch wichtigsten Kauf konzentrieren (höchste Ausgaben, symbolischer Wert, Einbindung eines internen Fürsprechers), erzielen Sie greifbare Ergebnisse – Einsparungen, Verringerung des CO₂-Fußabdrucks, besseres Image –, die die Ausweitung des Ansatzes fördern.
Die drei zentralen Themen , die im Verfahren behandelt wurden :
1 – Die „4 R“-Matrix im Einkauf:Verzichten: den Bedarf überdenken;Reduzieren: die Menge oder Häufigkeit anpassen;wiederverwenden/reparieren: die Lebensdauer verlängern;ersetzen: der Funktionsökonomie oder engagierten Lieferanten den Vorzug geben.
2 –ESG-Kriterien zur Bewertung von Produkten und Lieferanten: Umwelt (Lebenszyklus, Gütesiegel, CO₂-Bilanz), Soziales (Gleichstellung, Arbeitsbedingungen, Inklusion) sowie Herkunft/Rückverfolgbarkeit (Regionalität, Logistik, Transparenz).
3 – Steuerung und Kommunikation der Ergebnisse: Einrichtung einer Übersichtsübersicht: Anteil der nachhaltigen Beschaffung, erzielte Einsparungen, Ziele für die nächsten 12 Monate. Tipps, wie Sie Ihre Fortschritte in Ihren CSR-Berichten, Ausschreibungen und in der Kundenkommunikation hervorheben können.