Laden Sie unser Tool zur Bestandsaufnahme Ihrer Logistik ab
- Bewerten Sie die Umweltauswirkungen Ihrer Beschaffungen und Lieferungen.
- Legen Sie Prioritäten für die Maßnahmen fest, die zur Reduzierung Ihrer Emissionen umgesetzt werden sollen.
- Beziehen Sie Ihre Teams und Partner mit ein, um Ihre Logistik zu optimieren.
- Entdecken Sie konkrete Lösungen und lokale Partner in Genf.
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Inwiefern kann Ihnen dieses Dokument helfen?
Ihre Logistikabläufe genau bewerten
Dank übersichtlicher Tabellen und einer einfachen Methode können Sie Ihre aktuellen Beschaffungs- und Lieferprozesse abbilden, deren CO₂-Bilanz visualisieren und die problematischsten Abläufe identifizieren. Auch ohne logistische Fachkenntnisse ist das Modell so konzipiert, dass es von allen für Nachhaltigkeit Verantwortlichen verstanden und genutzt werden kann.
Prioritäre Verbesserungsbereiche festlegen
Der Leitfaden bietet Ihnen eine Methode, die sich an den fünf Handlungsschwerpunkten (Reduzieren, Ersetzen, Bündeln, Optimieren, Wiederverwenden) orientiert, um für Ihre Tätigkeit geeignete Ansätze zu erarbeiten und dabei die betrieblichen und geschäftlichen Rahmenbedingungen Ihres Unternehmens zu berücksichtigen.
Ihre internen und externen Partner einbinden
Einer der Vorteile dieses Dokuments besteht darin, dass es Ihnen dabei hilft, Ihre Teams, Lieferanten oder Zusteller in eine gemeinsame Dynamik einzubinden. Es werden Tools für die Zusammenarbeit angeboten, mit denen Sie auf einfache Weise Workshops mit Ihren Stakeholdern organisieren können.
Die drei Schlüsselthemen , die in diesem Leitfaden behandelt werden :
1 – Eine leicht umsetzbare CO₂-Bilanz: Sie lernen, Ihre Logistikabläufe anhand von Daten zu messen, über die Sie bereits verfügen: Lieferhäufigkeit, Entfernungen, eingesetzte Fahrzeugtypen … Anhand der Analyse in „Tonnen × km“ und der CO₂-Emissionswerte können Sie die Bereiche mit den größten Auswirkungen identifizieren.
2 – Konkrete Lösungsansätze: Der Leitfaden enthält Beispiele, die speziell auf KMU zugeschnitten sind, wie beispielsweise die Lieferung mit Lastenrädern, die Reduzierung von Verpackungsmaterial oder die gemeinsame Nutzung von Transportmitteln durch benachbarte Unternehmen. Außerdem finden Sie dort Ressourcen, mit denen Sie je nach Ihrer Branche noch einen Schritt weitergehen können.
3 – Engagierte Schweizer Partner: Der letzte Teil des Leitfadens listet lokale Anbieter und Projekte (Genf, Westschweiz, landesweit) auf, die Sie bei Ihrer logistischen Umstellung unterstützen können: Fahrradlogistik, Schienengüterverkehr, Mitfahrgelegenheiten, wiederverwendbare Verpackungen usw.